Das Leben der Honigbiene

Das Leben der Honigbiene

Eine Honigbiene durchläuft in ihrem Leben sämtliche Berufe die es in einem Bienenstock zu besetzen gibt und ist somit ein absoluter Allrounder im Tierreich.

Tag 1 bis 12 – Bienenaufzucht

Die ersten 12 Tage im Leben einer Biene verbringt sie im Bereich der Bienenzucht. Die Aufgaben werden dort ebenfalls nach Alter der Biene unterteilt. Die ersten beiden Tage in ihrem Leben ist sie zur Reinigung der Wabenzellen zuständig. Ab Tag 3 bis 12 füttert die Honigbiene ihre kleinen Madengeschwisterchen. Die älteren und robusteren Maden werden von ihren großen Schwestern ab Tag 3 bis Tag 5 gepflegt und gefüttert. Die jüngeren Maden sind erst ab dem 6ten Tag in der Obhut ihrer Ausgewachsenen Schwestern. Neben der Funktion den Bienenstock und vor allem den Aufzuchtbereich zu wärmen, sind sie vor allem mit der Fütterung beschäftigt. Während die älteren Maden Bienenbrot zu fressen bekommen, eine Mischung aus Honig und Blütenpollen, werden die jüngeren mit Gélée Royale gefüttert.

Tag 13 bis 21 – Die Biene beginnt zu arbeiten

Ab dem 13ten Tag ist die Biene eine Arbeitsbiene und bekommt ganz neue Aufgaben zugeteilt. Nun, da sich ihre Futtersaftdrüsen zurückgebildet haben und sich die Giftdrüsen entwickelt haben ist sie nicht mehr in der Lage sich um den Nachwuchs zu kümmern. Die ersten viert Tage ist die Arbeitsbiene damit beschäftigt aus ihren Wachsdrüsen das Material für die Waben des Stockes zu produzieren. Neben der Vergrößerung des gemeinsamen Zuhauses repariert sie außerdem beschädigte Waben oder schließt Honig- oder Larvenwaben. Ab Tag 17 folgt die Arbeit als Wache vor dem Bienenstock. Da sich sowohl Wachs- als auch Futtersaftdrüsen zurückgebildet haben tastet sie sich langsam an das Fliegen heran, bewaffnet mit ihrem funktionsfähigen Giftstachel.

Tag 22 bis 35 – Der Honig im Zentrum des Seins

Die Honigbiene gilt nun als ausgewachsen und darf endlich ihrer eigentlichen Tätigkeit nachgehen – sie sammelt Honig. Sie sammelt nicht nur Honig, sondern sichtet auch neue Nahrungsquellen. Wenn eine neue Blumenwiese entdeckt wurde fliegt sie zurück und gibt diese Informationen an ihre Kolleginnen weiter. Hierzu tanzt sie den anderen Bienen die Richtung und Entfernung vor, in der das Ziel zu finden ist. Diesen Aufgaben geht sie bis zu ihrem Lebensende nach.

Ab Tag 35 – Das Ende naht

Erschöpft von der vielen Arbeit neigt sich des Leben der Biene ihrem Ende entgegen. Vor allem im Sommer stirbt die Biene nach gerade einmal 35 Tagen. Im Winter jedoch können die Bienen je nach Art sogar mehrere Monate alt werden.

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Das Leben der Honigbiene

Eine Honigbiene durchläuft in ihrem Leben sämtliche Berufe die es in einem Bienenstock zu besetzen gibt und ist somit ein absoluter Allrounder im Tierreich.

Tag 1 bis 12 – Bienenaufzucht

Die ersten 12 Tage im Leben einer Biene verbringt sie im Bereich der Bienenzucht. Die Aufgaben werden dort ebenfalls nach Alter der Biene unterteilt. Die ersten beiden Tage in ihrem Leben ist sie zur Reinigung der Wabenzellen zuständig. Ab Tag 3 bis 12 füttert die Honigbiene ihre kleinen Madengeschwisterchen. Die älteren und robusteren Maden werden von ihren großen Schwestern ab Tag 3 bis Tag 5 gepflegt und gefüttert. Die jüngeren Maden sind erst ab dem 6ten Tag in der Obhut ihrer Ausgewachsenen Schwestern. Neben der Funktion den Bienenstock und vor allem den Aufzuchtbereich zu wärmen, sind sie vor allem mit der Fütterung beschäftigt. Während die älteren Maden Bienenbrot zu fressen bekommen, eine Mischung aus Honig und Blütenpollen, werden die jüngeren mit Gélée Royale gefüttert.

Tag 13 bis 21 – Die Biene beginnt zu arbeiten

Ab dem 13ten Tag ist die Biene eine Arbeitsbiene und bekommt ganz neue Aufgaben zugeteilt. Nun, da sich ihre Futtersaftdrüsen zurückgebildet haben und sich die Giftdrüsen entwickelt haben ist sie nicht mehr in der Lage sich um den Nachwuchs zu kümmern. Die ersten viert Tage ist die Arbeitsbiene damit beschäftigt aus ihren Wachsdrüsen das Material für die Waben des Stockes zu produzieren. Neben der Vergrößerung des gemeinsamen Zuhauses repariert sie außerdem beschädigte Waben oder schließt Honig- oder Larvenwaben. Ab Tag 17 folgt die Arbeit als Wache vor dem Bienenstock. Da sich sowohl Wachs- als auch Futtersaftdrüsen zurückgebildet haben tastet sie sich langsam an das Fliegen heran, bewaffnet mit ihrem funktionsfähigen Giftstachel.

Tag 22 bis 35 – Der Honig im Zentrum des Seins

Die Honigbiene gilt nun als ausgewachsen und darf endlich ihrer eigentlichen Tätigkeit nachgehen – sie sammelt Honig. Sie sammelt nicht nur Honig, sondern sichtet auch neue Nahrungsquellen. Wenn eine neue Blumenwiese entdeckt wurde fliegt sie zurück und gibt diese Informationen an ihre Kolleginnen weiter. Hierzu tanzt sie den anderen Bienen die Richtung und Entfernung vor, in der das Ziel zu finden ist. Diesen Aufgaben geht sie bis zu ihrem Lebensende nach.

Ab Tag 35 – Das Ende naht

Erschöpft von der vielen Arbeit neigt sich des Leben der Biene ihrem Ende entgegen. Vor allem im Sommer stirbt die Biene nach gerade einmal 35 Tagen. Im Winter jedoch können die Bienen je nach Art sogar mehrere Monate alt werden.

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